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GeorgScholzHaus
„Malerei | 94-08" vom 30. März bis 11. Mai 2008
Marianne Hopfs Werke sind ein befreiendes Spiel von Formen und Farben – Gedankenspiele.
Sie ist 1959 in Freiburg geboren und lebt in Lahr, studierte 1982 bis 1987 Malerei in Nürtingen, danach lebte und arbeitete sie bis 2002 in New York und Berlin. Sie erhielt mehrere Stipendien u.a. für Civitella d’Agliano und New York und war in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland vertreten.
Wann | vom 30.03.2008 - 11.05.2008 Wo | GeorgScholzHaus, Merklinstraße 19,Waldkirch
Marianne Hopf
Marianne Hopfs Mal- und Zeichenstil offenbart eine Leidenschaft für das Leben mit Kunst. Schwungvoll-expressiv, laut, dann wieder leise, ganz zart sind die Farben und Formen ins Bild, aufs Blatt geworfen. Fast scheint es, als wolle sie durch malerische Zeichen das Hintergründige unserer Welt, der Welt ihrer Familie aufdecken, entlarven, erkennen, um damit ein freies und befreiendes Spiel von Formen und Farben zu spielen, das es in Wirklichkeit in dieser Form nicht geben kann. Ihre Bilder sind Gedankenspiele – im wahrsten Wortsinne. (aus "Gedankenspiele" von Andreas Beaugrand)
Marianne Hopf wurde 1959 in Freiburg geboren und studierte von 1982-1987 Malerei in Nürtingen. Von 1987-2002 lebte und arbeitete sie in Berlin. Sie erhielt mehrere Stipendien u.a. für Civitella d'Agliano und New York und war in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland vertreten und war maßgeblich an der künstlerischen Gestaltung zahlreicher Kunst am Bau Projekte beteiligt. Seit 2002 lebt Marianne Hopf in Lahr.
Begleitprogramm
Eröffnung der Ausstellung Begrüßung: Rainer Höll, Waldkirch Einführung: Stefan C. Tolksdorf, Freiburg Musikalische Umrahmung: Andrea Nagy, Klarinette und Annette Rießner, Akkordeon Sonntag, 30. März 2008, 11 Uhr
Filosofisches Forum im GeorgScholzHaus Dr. Klaus Scherzinger, Glottertal - "Das Erwachen – Nachdenken über ein alltägliches Wunder" Freitag, 4. April 2008, 20 Uhr
Schreibnacht in der Ausstellung mit M. Becker und R. Burkhart Samstag, 12. April 2008, 19 Uhr
Matinée Lyrische Texte von Werner K. Bliß, inspiriert durch Bilder der Künstlerin Sonntag, 13. April 2008, 11 Uhr
Lesung Jürgen Lodemann liest aus seinem Buch „Schwarzwaldgeschichten“. Einige Stationen seines Lebens: Jürgen Lodemann, geb. 1936 in Essen, studierte in Essen und Freiburg, promovierte 1961 mit einer Arbeit über Albert Lortzing.
Als Moderator und Redakteur leitete er u.a. die Fernsehsendungen „Literaturmagazin“ (von 1972 bis 1982) und „Café Größenwahn“ (von 1983 bis 1988) des Südwestfunks. Nachdem er sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Moderations- und Redaktionsarbeit zurückgezogen hatte, arbeitet er als Filmemacher und Schriftsteller. Jürgen Lodemann ist Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller (seit 2007 auch Vorsitzender des Landesverbandes in Baden-Württemberg) und des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Er erhielt unzählige Auszeichnungen als Schriftsteller und Literaturkritiker. Er lebt in Essen und Freiburg. Donnerstag, 24. April 2008, 20 Uhr
Kunstgespräch in der Ausstellung mit R. Höll Donnerstag, 8. Mai 2008, 20 Uhr
Finissage Um 10 Uhr Lesung der Texte aus der Schreibnacht vor den Bildern der Ausstellung, danach Finissage Sonntag, 11. Mai 2008, 11 Uhr
Öffnungszeiten Donnerstag 15 - 21 Uhr Freitag und Samstag 15 - 18 Uhr Sonn- und Feiertag 10 - 13 Uhr