Veranstaltungen 2007


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Handlungsplanung im Oktober 2005 Drucken
Handlungsplanung im Oktober 2005 sämtlicher Kindergärten in Waldkirch und Umgebung.

Buchholz Spatzennest, Kirchengemeinde Buchholz – städtisches Gebäude
Derzeitige Betriebserlaubnis:
84 Kinder in 4 Gruppen  (17.3.05), ab 1.5.06: 91 Kinder
Belegung derzeit/Ende des Kindergartenjahres 2005/6:
derzeit 70, an Weihnachten 80/im Mai 93
derzeitige Betreuungsformen: 2 Regelgruppen, 1 Gruppe mit Verlängerter Öffnungszeit (VÖ); 1 Kleingruppe mit 84 Kindern, ab 1.1.06: 3 Regelgruppen, 1 VÖ mit 94 Kindern
Maßnahmen und Perspektiven:
Die Kleingruppenräume der Einrichtung, die an die Gruppenräume angrenzen, bewähren sich.
Für die päd. Arbeit kann eine ehemalige Wohnung im OG genutzt werden, damit stehen ein kleiner Mehrzweckraum und ein Kleingruppenraum zur Verfügung.
Eine Regelkleingruppe (10 Plätze weniger) wird ab 1.1.06 wieder zur Regelgruppe umfunktioniert.
Eine Veränderung der Betreuungsformen, die eine Senkung der Kinderzahlen bedeuten würde, kommt derzeit nicht in Betracht.
Ein notwendiger Ruheraum für die VÖ-Gruppe wurde geschaffen.
Der Außenbereich wurde für alle Beteiligten zufrieden stellend umgestaltet und ergänzt
Handlungsbedarf:
In 2009: 25 000.- (Flachdach)
Protokoll der Begehung vom 7. Juli 2005
Teilnehmer: Mettke, Kulse, Wikelski, Wein, Messmer-Ehret
Gebäude Arbeiten Veranlasser Euro
Neue Beleuchtung in den Gruppenräumen Verschiedene Modelle  ausprobieren und installieren Stadt Waldkirch 
Ruhestromanlage   
Wandanstrich/-putz Eingangshalle   
Außengelände: 
Schaukel – Aufhängung nachziehen  Stadt Waldkirch 
Einfriedung rundum schließen   
Stockflecken in Folge defekten Flachdacheinlaufs   
Sandkasteneinfassung erneuern   
Wippe – Aufhängung nachziehen   
Doppelstabmattenzaun – temporäre Ergänzung des Zaunes   


Suggental St. Anna, Kirchengemeinde Suggental – städtisches Gebäude
Derzeitige Betriebserlaubnis: 19 Kinder (13.12.2001)
Belegung derzeit und am Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Voll belegt   
Derzeitige Betreuungsformen : 1 altersgemischte Gruppe mit Kindern von 2 – 6 Jahren und verlängerten
Öffnungszeiten
Maßnahmen und Perspektiven: In der Einrichtung besteht für das kommende Kindergartenjahr wieder eine
Warteliste.
Handlungsbedarf: Bauunterhalt bis ca. 2009: ca. 15 000.- , dann wird spätestens eine Sanierungsentscheidung für das gesamte Gebäude fällig, Gesamtaufwand ca. 250 000.-, davon entfällt ungefähr 1/3 auf den Kiga.
Protokoll der Begehung vom 7. Juli 2005
Teilnehmer: Mettke, Kulse, Wikelski, Link, Messmer-Ehret
Gebäude Arbeiten Veranlasser Euro
Feuerlöscher im Eingangsbereich TÜV erneuern und in nächste Prüfung mit aufnehmen  Stadt Waldkirch 
Außenanstrich aller Fenster   
Hinterausgang Undichtigkeit wird beobachtet  
Terassenoberverkleidung   
Arbeitshöhe Küche – Spüle + Kochen
(Erwachsenen Höhe)   
Außengelände 
Einfriedung  Lücke schließen am Gartenhäuschen - Buschpflanzen  Stadt Waldkirch 
Außengeländer – Erhöhung auf 1 m   Stadt Waldkirch 


Waldkirch St. Vinzenz, Kirchengemeinde Waldkirch – städtisches Gebäude
Derzeitige Betriebserlaubnis: 98 Kinder (26.06.2001)
Belegung derzeit/Ende des Kindergartenjahres 2005/6:Derzeit 90/voll belegt.
Derzeitige Betreuungsformen: 3 Regelgruppen, 1 Gruppe mit verlängerten Öffnungszeiten
Maßnahmen und Perspektiven: Da momentan die Regelkindergartenplätze auch in Zusammenhang mit der Herausnahme aus der Bedarfsplanung von ULF zum 31.8.06 gebraucht werden, sind kurzfristig keine Veränderungen des Betreuungsangebotes vorgesehen. Langfristig bietet sich dieser Kindergarten aufgrund der Infrastruktur auch für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren an.
Handlungsbedarf: Hauptsächlich Aufnahme der noch verbliebenen ULF-Kinder.
Fluchttreppe in 2006: 18 000.-. Angebot unter 3 Jahre muß weiterverfolgt werden.
Protokoll der Begehung vom 7. Juli 2005
Teilnehmer: Mettke, Wikelski; Kulse, Scherer, Messmer-Ehret
Gebäude Arbeiten Veranlasser Euro
Feuertreppe als Notausgang im 2. OG  Stadt Waldkirch 
Türfeststeller Eingangstür -vorne-   
Türfeststeller Eingangstür -hinten-   
Dachrinnen säubern - verstopft -   
Gläser der Zwischentüren 2. Stock im Büro und WC werden mit Sicherheitsglas (bruchsicher) nachgerüstet   
Sonnenrollos „Bären“   
Bodenbelagsanierung „Igel/Bären“   
Kaputter Rolladen  EG  „Mäuse“   
Außengelände St. Vincenz 
Sandkasten Palisaden angefault/splittrig (Hauptspielgelände). 
Beobachten Stadt Waldkirch 
Gartentür Kellerabgang – kindgerecht instand setzen
Außengelände Brunnenhof Spielplatz   
Gummimatten auf Sandkastenumrandung   
Dachrinnen der Scheune säubern   
Boden wellt sich – neu verlegen   
Außengelände Spielwiese Finersche Garten   
Röhre entfernen und mit Erde auffüllen   
Rasenlöcher mit Erde auffüllen   


Waldkirch Unserer lieben Frau, Kirchengemeinde Waldkirch – Gebäude der Kirchengemeinde
Derzeitige Betriebserlaubnis: 30 Kinder (1.09.05)
Belegung derzeit/Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Derzeit 23/5 feste Zusagen
Derzeitige Betreuungsformen: 1 Regelgruppe und eine Kleingruppe
Maßnahmen und Perspektiven: Dieser Kiga wird bis zum 31.8.06 aus der Bedarfsplanung herausgenommen. Deshalb wurde eine Kleingruppe gebildet. Die Koordination der verbleibenden Kinder läuft über die Kirche bisher ohne Probleme.
Handlungsbedarf: Die Folgen der Herausnahme zum 31.8.2006 laufen.


Waldkirch St. Carolus, Kirchengemeinde Waldkirch – Gebäude der Kirchengemeinde
Derzeitige Betriebserlaubnis: 68 Kinder (5.9.2000)
Belegung derzeit/Ende des Kindergartenjahres 2005/6: 46 Kinder derzeit/keine weiteren Anmeldungen, somit wird eine frei gewordene Zweitkraft-Stelle derzeit nicht nach besetzt!
Derzeitige Betreuungsformen: 3 Regelgruppen
Maßnahmen und Perspektiven: Durch eine beispielhafte Initiative hauptsächlich der Eltern konnte das Außengelände erneuert werden.
Im Sanitärbereich konnte die Geruchsbelästigung angegangen werden.
Die Einrichtung hat weder einen Personalraum noch einen Abstellraum, die Gruppenräume sind relativ klein und haben keine Kleingruppenräume und keine angemessene Kochmöglichkeit.
Die Einrichtung besuchen überwiegend Kinder mit einem Migrationshintergrund.
Umbau des Kindergartens zu einem dreigruppigen Einrichtung mit dem Schwerpunkt sprachliche Integration.
Dazu wären folgende Maßnahmen notwendig:
Durchgehender Flur als Verbindung zum Mehrzweckraum
Anbau eines Materialraumes und eine Dreifunktionsküche (Verteilerküche für Mittagessen, Benutzung für Personal und Feste, didaktischer Raum, um mit den Kindern über Nahrung, Ernährung zu arbeiten und mit ihnen zu kochen).
Erweiterung des Gruppenraumes (im Bereich der Fensterfront in Richtung Hof) und Schaffung  eines vom Gruppenraum getrennten, aber direkt zugänglichen Kleingruppenraumes (Teil des im Plan mit Bastelraum bezeichneten Raumes).
Schaffung eines Raumes für Sprachförderung, Kleingruppenarbeit und andere therapeutische Maßnahmen (Rest des im Plan mit Bastelraum bezeichneten Raumes).
Erneuerung der Kindertoiletten und Sanierung des Sanitärbereiches
Änderung des Eingangsbereiches
Renovation des Leiterinnenbüros/Personalraum/Besprechungszimmer
Schaffung eines Gruppenraumes mit Kleingruppenraum, Sanitär- und Abstellbereich
Schaffung eines Personalraumes
Vorgeschlagen wird die Schaffung dieser Räume im OG. Dabei sollte die Lage des Zugangs zum OG so geplant werden, dass die im OG befindlichen Räume bei sinkender Kinderzahlen zu anderen Zwecken genutzt werden könnten.
Eine sehr günstige Lösung wäre, die Nutzung einer Wohnung im 1. OG.
Die Wohnungswirtschaft ist bereits damit befasst, der gewachsenen Familie eine 4 – Zimmer – Wohnung zu organisieren.
Die Wohnung soll dieser Familie gekündigt werden.
Die katholische Kirche hat die Objektträgerschaft angeboten. Die Betriebsträgerschaft soll bei der Kirche bleiben.
Dies soll zusammen mit der St. Margarethen-Pfarrgemeinde noch in 2005 erörtert werden.
Handlungsbedarf: 2 Schritte:
1. Klärung der Objektträgerschaft
2. Klärung, ob günstige oder große Lösung, dazu sollten 10 000.- für Planung bzw. 
     Leistungsphase 1 – 3 in 2006 eingestellt werden . Gesamtkosten wären bei 350 000.-
Protokoll der Begehung vom 7. Juli 2005: Teilnehmer: Mettke, Kulse, Wikelski, Schönberger, Messmer-Ehret
Umfassende Instandsetzung und Raumerweiterung Träger und Stadt Waldkirch 
Vorplanung pauschal Erweiterungsanbau stattfindet 15.000,00
Sanierung Turnraum
Netz vor Fenster, Eingangstüre,
Verglasung VSG/ESG Träger 3.000,00
Beleuchtung Kindergarten Träger 1000,00
Alte Fensterfront erneuern (Eichhörnchengruppe)   


Kollnau St. Josef, Kirchengemeinde Kollnau – Gebäude der Kirchengemeinde (Erbbaurecht)
Derzeitige Betriebserlaubnis: 120 Kinder (19.9.2005)
Belegung Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Derzeit 103/die freien Plätze sollen aber voll belegt werden bis zum Ende des Kiga-Jahres
Derzeitige Betreuungsformen: 3 Regelgruppen, 2 Gruppe mit verlängerten Öffnungszeiten (VÖ) und Mittagessen
Maßnahmen und Perspektiven: Die sicherheitsrelevanten Maßnahmen wurden veranlasst, ein paar unbedingt notwendige Schönheitsarbeiten wurden ebenfalls erbracht. Die 2. VÖ ist mit nur 0,1 Stellenerhöhung realisiert!
Im Falle einer Erweiterung der Einrichtung durch die Stadt könnten andere Betreuungsformen für Kollnau möglich werden. In diesem Zusammenhang sollte in jedem Fall überprüft werden, ob eine Ganztagsbetreuung mit einem Mittagessen angeboten werden kann.
Die erbbaurechtlichen Möglichkeiten wurden geprüft.
Die katholische Kirche hat auch hier eine Objektübergabe angeboten, das gemeinsam mit der Waldkircher Pfarrei noch dieses Jahr erörtert werden soll. Die Betriebsträgerschaft soll ebenfalls beim jetzigen Träger bleiben.
Handlungsbedarf:
1. Klärung der Objektträgerschaft
2. Bauunterhalt bis ca. 2009: 50 000.- (die notwendigsten Dinge werden sofort gemacht) Weitere größere Schritte müssen zwischen Kirche und Stadt verhandelt werden. Gesamtaufwand mind. 150 000.- bei gleicher Nutzung.
3. Mittelantrag für das Haushaltsjahres 2006:
I. Fortführung der Arbeiten aus dem Haushaltsjahr 2005
1) Weiterführung der Malerarbeiten innen und außen
2) Reparatur Oberlichter (Motoren) lt. Angebot der Fa. Wehrle, Kollnau
3) Elektrische Anlage Haustüre (Ruhestrom)
4) Feuchtschäden in Wohnung beheben
5) Weiterführung der Beleuchtungsarbeiten im Innenbereich
6) Erneuerung von 2 Seitentüren: Kostenvoranschlag: 3600.-
II. Arbeiten aufgrund der Jahresinspektion vom 07.07.2005 (Büro Ruby-Löffler)
Teilnehmer: Mettke, Wikelski; Kulse, Weismann, Dilger, Messmer-Ehret
1. Verglasungen in Gruppenräumen auf Bruchsicherheit überprüfen
2. Palisaden der Balancierschnecke außen nach Maßgabe auf Vollkunststoff umstellen
3. Arbeiten am Kletterturm-Sandbaustelle (Netz, angefaultes Holz) ausführen
4. Stutzen der Sonnenschirmständer sichern
5. Bäume und Äste von Stadtgärtnerei auf Qualität überprüfen lassen (Schaukeln)
6. Bäume beschneiden (Kostenvoranschlag erforderlich)
III. Nötige Arbeiten, die von der Kirchengemeinde nicht mitfinanziert werden können:
1. Schindeln im Außenbereich sanieren
2. Neugestaltung/Sanierung der Gruppentoiletten
3. Heizungsanlagen komplett erneuern
4. Anstrich der Gruppenräume nach Stufenplan
5. Ersetzen der Kinderstühle in den Gruppen
6. Garderobe vor den Gruppen erneuern
IV. Allgemeines
1. Ersetzen des Bürofensters durch Flügelfenster (Verbesserung der Belüftung)
2. Ersetzen der Stühle im Personalraum
3. Neue Küchenmöbel (größerer Platzbedarf, defekte Türen)


Siensbach St. Ulrika, Kirchengemeinde Waldkirch – städtisches Gebäude
Derzeitige Betriebserlaubnis: 40 Kinder (17.03.05)
Belegung Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Derzeit 33/4 feste Zusagen
Derzeitige Betreuungsformen: 1 Regelgruppe, 1 altersgemischt (2-6 Jahre) im 2. Jahr
Maßnahmen und Perspektiven: Die Einrichtung verfügt über große Räume und hat  eine gemütliche Rückzugsmöglichkeit geschaffen.
Den Versuch verlängert: Für das Kindergartenjahr 2005/2006 haben wir erneut in einer Gruppe 5 Plätze für Kinder unter drei Jahren angeboten (10 Regelkinder und 5 Kinder ab 2 Jahre).
Handlungsbedarf: Ein weiteres Versuchsjahr der unter 3-Jährigen
Protokoll der Begehung vom 7. Juli 2005: Teilnehmer: Mettke, Wikelski; Kulse, Buschbacher, Messmer-Ehret
Holzrahmen um Wickeltisch
(Achtung: Verletzungsgefahr auch durch ausstehende Nägel) Stadt Waldkirch
Schloss in Putzkammer anbringen   
Kindertoilettentüren nachrüsten (Quetsch-/Klemmstellen)   
Ungeschützte Hakenleisten (Garderobe) Holzkugeln oder andere Aufhängungen  
Außengelände: Pferdewippe Handgriffe erneuern Stadt Waldkirch 
Rutsche – Erneuerung der  Aufstiegssprossen (angefault/splittrig) - Fangstellen am Rutscheneinstieg   
   

Kollnau, Unterdorf Bienenkorb, waldorforientiert, e.V. – privates Gebäude gemietet
Derzeitige Betriebserlaubnis: 21 Kinder (01.01.05)
Belegung Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Derzeit 18/keine weiteren Anmeldungen
Derzeitige Betreuungsformen: 1 Gruppe mit verlängerter Öffnungszeit
Maßnahmen und Perspektiven: Der Verein hat nun für die Räumlichkeiten einen unbefristeten Mietvertrag.
Eine Trennwand für einen Ruheraum kann noch 2005 realisiert werden.
Handlungsbedarf: keiner


Waldkirch Hebelstraße, Evangelische Kirchengemeinde – Gebäude der Kirchengemeinde
Derzeitige Betriebserlaubnis: 66 Kinder (2.4.1996)
Belegung Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Derzeit 61/5 feste Zusagen
Derzeitige Betreuungsformen: 3 Regelgruppen
Maßnahmen und Perspektiven: Im Außenbereich wurden neue Platten gelegt (Unfallgefahr beseitigt)
Handlungsbedarf: Antrag für 2006:
1. Heizungugsbrenner erneuern: 3000.-
2. Dachrinnenerneuerung: 2500.-
3. Restlicher Bauunterhalt bis 2014 nach Schätzung des Bauamtes: ca. 30 000.-


Waldkirch, Batzenhäusle Ranunkel, Waldkindergarten, e.V. – Bauwagen gehört Verein
Derzeitige Betriebserlaubnis: 17 Kinder (30.9.2003)
Belegung Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Voll belegt
Derzeitige Betreuungsformen: Waldkindergartengruppe, altersgemischt (2 – 6 Jahre)
Maßnahmen und Perspektiven: Größere Investitionskosten wird es hier nie geben. Das Forstamt unterstützt diese Initiative. Nur noch Waldkircher Kinder !
Handlungsbedarf: keiner derzeit.


Waldkirch Regenbogen, städtisch – städtisches Gebäude
Derzeitige Betriebserlaubnis: 70 Kinder (5.2.1993)
Belegung Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Derzeit 64/voll belegt
Derzeitige Betreuungsformen: 1 Ganztagsgruppe (von 20 Ganztagesplätzen sind 5 Ganztagsplätze und 5 Regelplätze in Sharing-Plätze umgebildet worden, somit 45 Regel-/12 Ganztags-/14 Sharingplätze), 2 Regelgruppen
Maßnahmen und Perspektiven: Fertigbau, der noch möglichst lange halten soll. Darüber hinaus soll der Regenbogen auch noch als Puffer für mögliche Bedarfe, gerade in der Ganztagesbetreuung fungieren.
Handlungsbedarf: keiner. Ein erhöhter Aufwand ist in 2014 bei einer Entscheidung für ein Ersatzgebäude notwendig.


Kollnau Spielinsel, städtisch – städtisches Gebäude
Derzeitige Betriebserlaubnis: 60 Kinder (2.8.2001)
Belegung Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Derzeit 40
Derzeitige Betreuungsformen: 1 Gruppe mit verlängerter Öffnungszeit, 2 Regelgruppen, davon 1 Kleingruppe mit 10 Kindern
Maßnahmen und Perspektiven: Soll auch noch 5 Jahre halten, wird aber auch in Verbindung mit St. Joseph und die weiteren Kollnau-Planungen eine Rolle spielen.
Handlungsbedarf: Muß erörtert werden. Ein erhöhter Aufwand im Bauunterhalt bis ca. 2009 nötig, dann wird spätestens eine Entscheidung für einen Ersatzbau notwendig.


Waldkirch Windmühle, Arbeiterwohlfahrt Freiburg – städtisches Gebäude
Derzeitige Betriebserlaubnis: 83 Kinder (16.8.2002)
Belegung Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Derzeit 62
Derzeitige Betreuungsformen: 1 Ganztagsgruppe (3-6 Jahre), 3 Gruppen mit Altersmischung (3 – 10 Jahre)
Maßnahmen und Perspektiven: Über das IZBB-Programm wird das Ganztagsangebot in neuer, noch besserer Struktur mit mehr Möglichkeiten  an der Kastelbergschule möglich. Die Windmühle wird somit bis zum August 2007 aus der Bedarfsplanung genommen.
Handlungsbedarf: In Zusammenarbeit mit der AWO die weiteren Schritte vorbereiten und einen reibungslosen Ablauf ermöglichen.
Ein erhöhter Aufwand im Bauunterhalt bis ca. 2010 wäre notwendig gewesen, dann wäre spätestens eine Entscheidung über ein Ersatzbau oder eine Generalsanierung notwendig geworden.


Waldkirch Hort Wunderland, Kinderschutzbund – städtisches Gebäude
Derzeitige Betriebserlaubnis: 30 Kinder (28.5.1996)
Belegung Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Derzeit 29
Derzeitige Betreuungsformen: 2 Hortgruppen (6-12 Jahre)
Maßnahmen und Perspektiven: Der Hort ist seit 29.4.05  im Roten Haus. Den Hort an der Kastelbergschule gibt es im September 2007 in der Form nicht mehr.
Handlungsbedarf: Abriß im Mai 2005. Den Übergang möglichst reibungslos gestalten


Waldkirch Minikindergarten, e.V. – in privater Miete
Derzeitige Betriebserlaubnis: 10 volle Plätze
Belegung Ende des Kindergartenjahres 2005/6: Derzeit 12, nicht alle die ganze Woche.
Derzeitige Betreuungsformen: 1 Gruppe Kinderkrippe (2 Monate – 3 Jahre)
Maßnahmen und Perspektiven: Ausbau an anderem Ort wäre interessant.
Handlungsbedarf: weitere Möglichkeiten eruieren


Waldkirch Das Modell: Ganztagesgrund- und hauptschule und Kindertagesstätte -
Verbände, Schule, Betriebe, Pädagogische Hochschule und Stadt  als Verbund
Das Vorhaben zu realisieren, stellt eine große Herausforderung dar. Eine enge Verzahnung der Arbeit von Verbänden, Schule, Betrieben, PH und Stadt kann an einem gemeinsamen Standort  greifen. Derzeit haben wir z.B. 51 Plätze für 6 – 10 – Jährige an zwei Standorten in Waldkirch.
Ab September 2007 sind es mindestens 80 Plätze in der GT-Grundschule (1. – 4. Klasse, je 20 Schüler), dazu etwa weitere 100 für den Hauptschulbereich (5. – 9. Klasse) mit einer Option, zumindest den Realschulabschluß (Zusatzkurse ab Klasse 8 nötig) nach einem weiteren Schuljahr „in der Tasche“ zu haben.
Verschiedenste Angebote und Projektgruppen können eine Rhythmisierung des Unterrichts zu mehr machen als nur Schule und Hort. Dies gilt es in den kommenden Monaten konkret mit allen Beteiligten zu erarbeiten. Erfahrungen dazu werden in der GT-Hauptschule schon gemacht. Schulsozialarbeit und Stadtjugendarbeit, eingebettet in die Gemeinwesenarbeit der Stadt Waldkirch, in enger Zusammenarbeit mit der PH Freiburg ermöglichen „Bildung“ vom Kindergarten bis unter Umständen weit in die Schule hinein.
Generationen übergreifende Aspekte können mit einfließen, Erfahrungen, Austausch, gegenseitiges von einander Lernen und Unterstützung aus der Wirtschaft, aus den Betrieben, sowie aus den Vereinen und Verbänden können möglich werden.

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