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Bruckwald Teufel |
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Die Sagenentstehung des Bruckwald Teufels Im 15. Jahrhundert kam ein Hexenjäger durch den Bruckwald herunter. Im Schlepptau ein Pferd, das einen Käfigwagen zog. Auf dem Wagen befand sich so manch altes Hexenweib, die zuvor in der Waldburgesnacht beim alljährlichen Treffen der Teufel und Hexen, auf dem Kandel Ihren Hexenscharbernack trieben, bis sie schließlich vom Hexenjäger gefangen wurden. Dieser Dieser brachte die Hexe zum sicheren Tod auf dem Scheiterhaufen. Was er nicht wissen konnte, war, das eine Hexe ein Kind vom Teufel in sich trug. Um das Kind nicht zu verlieren, leitete die Hexe mit einem Hexenspruch die Geburt der Teuflischen Brut ein und warf es eingewickelt in Pferdehaare mit einem dicken Tau verschnürt im Bruckwald unbemerkt in ein Gebüsch.Diese Teufelsbrut war halb Mensch halb Teufel. Der Kopf war teuflisch, der Körper Menschlich. Anstatt Fell hatte es lederfetzenartig geschuppte Haut. Da es weder Mensch noch Teufel war, konnte es nicht in die Hölle oder zu den Menschen. Also blieb es im Bruckwald, wo es sich wohl fühlte.

Die Pferdehaare band es um ein dickes Tau, und immer wenn Bewohner aus Waldkirch sich dem Bruckwald näherten, kam der Teufel von hinten herangeschlichen um diese zu betrachten und Ihnen mit den Pferdehaaren übers Gesicht zu streichen. Die Bewohner jedoch erschraken zu Tode, wenn Sie die Haare spürten und Ihn sahen. Deshalb bauten sie eine lebensechte Puppe, beschmierten sie mit Schusterleim, und hängten Ihr einen Schellengurt um. Als der Teufel die Attrappe sah, schlich er sich an und verfing sich am Schellengurt au dem er sich nicht mehr befreien konnte. Von da an hörten die Bewohner von Waldkirch immer den Bruckwald Teufel wenn Sie im Walde waren und konnten so vorlaufen ohne sich umschauen zu müssen. So entstand die Sage des Bruckwald Teufel in Waldkirch. Weiter Informationen zum Bruckwaldteufel finden Sie unter: www.bruckwald-teufel.de
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