Marianne Hopfs Werke sind ein befreiendes Spiel von Formen und Farben – Gedankenspiele.
Sie ist 1959 in Freiburg geboren und lebt in Lahr, studierte 1982 bis 1987 Malerei in Nürtingen, danach lebte und arbeitete sie bis 2002 in New York und Berlin. Sie erhielt mehrere Stipendien u.a. für Civitella d’Agliano und New York und war in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland vertreten.
Wann | vom 30.03.2008 - 11.05.2008
Wo | GeorgScholzHaus, Merklinstraße 19,Waldkirch
Begleitprogramm
Eröffnung der Ausstellung
Begrüßung: Rainer Höll, Waldkirch
Einführung: Stefan C. Tolksdorf, Freiburg
Musikalische Umrahmung: Andrea Nagy, Klarinette und Annette Rießner, Akkordeon
Sonntag, 30. März 2008, 11 Uhr
Filosofisches Forum im GeorgScholzHaus
Dr. Klaus Scherzinger, Glottertal - "Das Erwachen – Nachdenken über ein alltägliches Wunder"
Freitag, 4. April 2008, 20 Uhr
Schreibnacht
in der Ausstellung mit M. Becker und R. Burkhart
Samstag, 12. April 2008, 19 Uhr
Matinée
Lyrische Texte von Werner K. Bliß, inspiriert durch Bilder der Künstlerin
Sonntag, 13. April 2008, 11 Uhr
Lesung
Der Fernsehredakteur Jürgen Lodemann liest Geschichten aus dem Schwarzwald
Donnerstag, 24. April 2008, 20 Uhr
Kunstgespräch
in der Ausstellung mit R. Höll
Donnerstag, 8. Mai 2008, 20 Uhr
Finissage
Um 10 Uhr Lesung der Texte aus der Schreibnacht vor den Bildern der Ausstellung, danach Finissage
Sonntag, 11. Mai 2008, 11 Uhr
Öffnungszeiten
Donnerstag 15 - 21 Uhr
Freitag und Samstag 15 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag 10 - 13 Uhr