Stellen Sie sich vor, Sie lieben sich nicht mehr und das, was Sie tun, schon gar nicht. Verhalten sich andere jedoch genau so, dann verachten sie diese Menschen. Dies alles vermitteln sie in purem Ernst, manchmal sarkastisch, dann wieder voller Verzweiflung. Sie merken beim Reden über sich selbst, dass doch nicht alles so schlimm ist, wie sie manchmal meinen. Und dann kommt doch alles hervor, was man meint, immer im Griff zu
haben ...
Der Kontrabass - in dem Stück von Patrik Süskind eine der zwei „handelnden Personen" - geliebt, gehasst, verschmäht, mißachtet, eine Beziehung zwischen dem Kontrabassisten und seinem Instrument, die zwei allein und doch nicht allein, komisch für den Zuschauer - und manchmal vielleicht doch nicht zum Lachen? Auf jeden Fall Stoff für einen höchst vergnüglichen Abend.